Rückblick 2015

Mobilität, Ernährung, Konsum und Energie – Klimawandel umfasst viele Lebensbereiche. klimatag1Beim ersten Berliner Klimatag am 26. April in der Kreuzberger Markthalle Neun nutzten rund 1500 Besucher die Gelegenheit, um sich genauer über dieses Thema zu informieren.
36 Aussteller informierten beim Berliner Klimatag nicht nur über ihr Engagement in den Bereichen Energie, Ernährung, Mobilität und Konsum. IMG_4918Sie

zeigten den Besucher*innen, wie sie ihren Alltag klimafreundlicher bestreiten können. Dafür gab es unterschiedliche Mitmachaktionen – um so mehr über Energiesparen oder nachhaltige Ernährung zu lernen oder zu erfahren, wie sie aktiv die Berliner Akteure in Sachen Klimaschutz unterstützen können. Neben den Informations-, Verkaufs- und Aktionsständen konnten die Besucher*innen auch mehrere Ausstellungen erleben. Darunter Bilder des Fotografen Markus Pichlmaier unter dem Motto „Die Leiden der Spree“, eine Ausstellung „Papier – weniger ist mehr“ von Robin Wood, visuelle Beiträge von Greenpeace oder die Klimawandel-Ausstellung von Germanwatch e. V.

IMG_4850Auch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm gab unterschiedliche Einblicke in die Probleme und Herausforderungen des Klimawandels. Neben einer Kochshow mit Wam Kat, konnte das Publikum unter anderem eine Podiumsdiskussion und einen Redebeitrag des Pressesprechers des UN-Klimasekretariats erleben.

Außerhalb der Markthalle Neun konnten Interessierte im Rahmen von alternativen Stadtführungen etwas über Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Bundeshauptstadt erfahren. Dabei lud die BUNDJugend zu einer Klimastadtführungen ein, Attac bot in einem 90-minütigen Rundgang einen energiekritischen Blick auf Berlin.

IMG_4814Ein beliebter Anlaufpunkt war auch das Kinderprogramm des ersten Berliner Klimatags. Dieser bot neben Klassikern wie Kinderschminken und Malaktionen auch die Möglichkeit, mit Lötkolben und Solarbruch eigene kleine Kraftwerke für Sonnenenergie zu basteln.

 

Wir danken den folgenden Förderer für die Finanzierung des ersten Berliner Klimatages:

BUND Berlin, Florida Eis, GLS Bank, NaturFreunde berlin, naturstrom, super marché und werk21

 

Eindrücke des ersten Berliner Klimatages


 

Ausstellende

Auf dem Klimatag stellten sich in vier Themengebieten verschiedene Organisationen und Initiativen mit ihren Projekten und Mitmachangeboten vor. Folgend nun die Auflistung:

 

Greenpeace-BerlinGreenpeace stellt dem ersten Berliner Klimatag verschiedene Fotoausstellungen zum Klimawandel zur Verfügung. Darüber hinaus werden Aktive von Greenpeace an spannenden Infotischen über TTIP und andere Themenfelder aufklären und zeigen, wie jede/jeder einzelne aktiv werden kann. Außerdem in der Markthalle vor Ort – die Eisbärin Paula! Zum Bestaunen und Fotos machen…


GrueneLigaDie Grüne Liga wird in der Markthalle Neun ihr diesjähriges Umweltfestival und verschiedene Projekte vorstellen.


attac_berlinDer globalisierungskritische Verein attac Berlin wird seine kritische Energie Stadttour vorstellen und ggf. auch durchführen. An ihrem Infotisch werden sie auch das Berliner Bündnis Kohleausstieg Berlin vorstellen und zeigen, wie Berlin doch noch Einfluss nehmen kann auf die Braunkohletagebaue in der Lausitz.


 antiatom BerlinAnti Atom Berlin guckt auf eine lange Zeit der aktiven Anti-Atom-Bewegung zurück mit ihren Höhen und Tiefen. Trotz des deutschen Atomausstieges bis 2022 gibt es noch eine Menge zu tun.

Offen bleibt die wichtigste Frage – wohin mit dem Atommüll?!


 bund_abfallcheckDie kostenlose Beratung zu Strom, Wasser und Heizkosten zeigt Ihnen, wo sie bares Geld und jede bund_energiecheckMenge CO2 einsparen können. Neben einem detaillierten Protokoll erhalten sie auch kostenlose Starthilfen, um gleich mit dem Sparen loslegen zu können. Unsere Berater sind ehrenamtlich unterwegs, mehrsprachig und verstehen sich auf die Kommunikation Ihrer konkreten Bedürfnisse. Der Berliner Energie- und Abfallcheck ist das Projekt des BUND Berlin, wenn es um Klimaschutz in den eigenen vier Wänden geht.


 beb_logoStromnetz in Bürgerhand!
Die Genossenschaft stellt sich vor. Momentan befindet sie sich im Verfahren zur Stromnetz-Konzession.

 

about_change_logoWas hat der Klimawandel mit meinem Lebensstil zu tun? Wie kommen Treibhausgase auf meinen Teller? Solchen und anderen Fragen will die Klimastadtführung von About Change Berlin nachgehen und gleichzeitig gemeinsam klimapositive Alternativen im Kiez um die Markthalle 9 entdecken. Eine Klimastadtführung wird etwa 90-120 Minuten dauern.


 

http://www.leila-berlin.de/fileadmin/Bilder/Leila_Logo_2012__1460x880_.jpgLeila – Leihen statt Kaufen. Leihläden sind innovative Konsumformen. Wer Gegenstände teilt, schont damit Ressourcen und vermeidet CO2. Wir beraten am Stand, welche Beteiligungsmöglichkeiten es berlinweit gibt.


 

fairleihen-logoAuf dem Onlineportal fairleihen könnt ihr von Büchern bis Werkzeug kostenlos zum verleihen anbieten und selbst ausleihen.


Logo-web-2015-15x10Supermarché ist ein Laden in Berlin-Kreuzberg, der sich auf fair produzierte & ökologische Mode spezialisiert hat. Das Sortiment reicht von Basics wie Bio-Socken und Fair-Trade-Unterhosen über Bio-Jeans, Shirts bis zur Outdoorjacke aus recyceltem Material oder dem Fair-Trade-Turnschuh aus nachhaltigem Kautschukanbau. Die Kleidung besteht aus ökologischen Stoffen wie Biobaumwolle, Hanf, Modal (aus Baumrinde), Tencel (aus Eukalyptus) oder recycelten Materialien. Neben der Unterstützung menschenwürdiger und fairer Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie und im Baumwollanbau trägt ökofairer Mode dazu bei, Wasser zu sparen und die Umwelt in den Produktionsländern zu schonen. Außerdem sieht sie verdammt gut aus!


K-S LogoKunst-Stoffe Berlin fördert die kreative Auseinandersetzung mit Wieder- und Weiterverwendungsstrategien. Rest- und Gebrauchtmaterialien werden in unserer Sammelstelle als nachhaltige Ressourcen erschlossen und an Kunstschaffende, SelbermacherInnen und gemeinnützige Einrichtungen preiswert abgegeben. Materialien von Kunst-Stoffe werden zu Kunstwerken, Designobjekten, Bühnenbildern und Dekorationen verarbeitet, Zum Kreis der regelmäßigen NutzerInnen gehören Kindergärten, Schulen, Theater und zahlreiche bildende KünstlerInnen.


 

yesilcember_logoIm Dezember 2006 hat sich beim BUND Berlin eine türkischsprachige Umweltgruppe – die Yeşil Çember – gegründet. Die MitgliederInnen der Yeşil Çember möchte nachhaltiges Umweltbewusstsein in die türkische Community tragen und dort für eine nachhaltige Lebensweise werben.


 

faires-berlin-netzwerk-web-banner_200x200Das Netzwerk Faires Berlin ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss von Berliner Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen, die sich in Produktion, Handel und Dienstleistung einer nachhaltigen, ökologischen, sozialen und fairen Philosophie verpflichtet fühlen.


 

http://static.tumblr.com/eduvlz5/EAFl7m5i7/logo.jpgAchtung: Kleidertausch!Bringt die Klamotten mit, auf die ihr keine Lust mehr habt und tauscht sie auf dem Klimatag gegen andere. Kulturlabor Trial & Error e.V. is a collective of designers and craftivists, thinkers and doers, artists and project managers – who implement social and cultural projects. By using media, handicraft and art as tools Kulturlabor T&E is active mainly in its local community, to experience, experiment and exchange knowledge and skills. Kulturlabor works with creative activism, upcycling, development of social networks, gardening and natural cosmetics, using principles of D.I.Y, Open Source Culture and non-formal education.


Solikon-Logo„Den Kapitalismus überwinden, wie soll das gehen? Doch tatsächlich hat die Überwindung bereits begonnen. Die Frage ist nur: Wird das Ende barbarisch sein? “Der Philosoph André Gorz stellt schon in den 70ern all die Fragen, auf die es nur eine Antwort geben kann: Es ist höchste Zeit zu handeln, bevor unser Ökosystem kollabiert und uns unter den Überresten von Wachstum und Wohlstand begräbt. Vom Bestehenden Lernen, Kräfte bündeln und Zeichen setzen. Der SOLIKON 2015 setzt an zum Sprung aus den Köpfen auf die Äcker unserer Gesellschaft und vereint, was zusammen gedacht werden muss: Theorie und Praxis einer solidarisch-ökonomischen Alternative.


 

800px-Logo-robinwood-gw-schriftzugRobin Wood ist eine basisdemokratische Umweltorganisation, die sich für den Schutz der Wälder, ökologisch-soziale Verkehrspolitik und eine konsequente Energiewende einsetzt. Unser Markenzeichen sind aufsehenerregende Aktionen. Beim Berliner Klimatag beschäftigen sie sich mit dem Thema Papier – ob Küchenrollen, Verpackungen, Schulhefte, Kopierpapier oder Bücher – Papier ist aus unserem täglichen Leben kaum weg zu denken. Dass die Gewinnung von Papier gravierende Auswirkungen für Klima und Natur hat, zeigt auch die Wanderausstellung „Papier – weniger ist mehr“. Bei ihnen kannst du aus Altpapier selbst neues schöpfen, wie die Chinesen es vor über 2000 Jahren erfunden haben. Du erfährst, wie du mit deinem täglichen Handeln das Klima schützen kannst – wie es geht mit Papier sparsam umzugehen und woran du umweltfreundliches Recyclingpapier erkennst.


bolsos berlinbolsos berlin sind Taschen aus recycelten Werbebannern und Segeln. Das Design vereint urbane Ästhetik mit einem nachhaltigen Lebensstil. In Berlin-Neukölln von Hand gefertigt gehen die selbstbewussten Einzelstücke mit ihren Trägern auf Tour durch den täglichen Großstadt-Dschungel. Das robuste Material macht alles mit und die Prise „oldschool“ unterstreicht die Reise durch Raum und Zeit. Neben Messengerbags in zwei Größen gibt es auch Portemonnaies, Shopper, Turnbeutel, Fahrradtaschen, Rucksäcke, Schulranzen, Kulturbeutel und Stiftemäppchen im Sortiment. Wir sind offen für Spezialanfertigungen und Aufträge für Kleinserien aus Ihrem, upcycelbarenMaterial.


 

http://www.brandzeichen-pr.de/wp-content/uploads/2015/01/Einhorn-Logo.jpgeinhorn condoms fair gehandelte Kondome aus Biolatex

 

 


 

KATE LogoFrühstücken und Klima schützen? Was hat das miteinander zu tun?Wir laden Erwachsene und Kinder ein, dieser Frage auf den Grund zu gehen und herausfinden, wie unser Essen das Klima beeinflusst. An unserem interaktiven Stand gibt es viel Spannendes zu entdecken und zu probieren. Es erwarten Sie Puzzle-, Lege- und Stempelspiele sowie Informationen zu den Kriterien Anbauart, Saisonalität, Tierische/Pflanzliche Produkte und Verpackung. Außerdem können Sie unsere Bildungsmaterialien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene entdecken.


 

Klimaschutz beim Essen und Einkaufen Klimaschutz macht auch vor dem Thema Ernährung nicht halt. So belasten beispielsweise Äpfel aus Neuseeland die Umwelt wegen der langen Transportwege in der Regel stärker als regionale Produkte. Zu weit gereisten, stark verarbeiteten und aufwändig verpackten Lebensmitteln werden auf Märkten und in Geschäften zahlreiche Alternativen angeboten. Am Stand gibt es vielfältige Informationen zum Thema und konkrete Tipps.


Klimawerkstatt SpandauAm Stand der KlimaWerkstatt Spandau können Kinder und Erwachsene auf spielerische Weise Zusammenhänge zwischen ihrem Lebensmittelkonsum und Auswirkungen auf das Klima erkennen. Anhand von Speiseeis aus regionaler und klimaneutraler Erzeugung erfahren Besucher anschaulich, welche Zutaten benutzt werden, wie Eis hergestellt wird und wie der Energieverbrauch dabei gesenkt werden kann.


solawi_logoIn der solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat-Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. Durch den persönlichen Bezug zueinander erfahren sowohl die Erzeuger*innen als auch die Konsument*innen die vielfältigen Vorteile einer nicht-industriellen, marktunabhängigen Landwirtschaft.


VEBU_LogoAm VEBU-Stand wird über vegan-vegetarische Ernährung und die Folgen von Massentierhaltung und Fleischkonsum für die Umwelt informiert. Die praktisch-genussvolle Seite soll dabei nicht zu kurz kommen – es gibt Rezepte und Informationen zu Restaurants in Berlin. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die regelmäßig stattfindenden Stammtische der Berliner Regionalgruppen zu besuchen, sich auszutauschen und dabei unterschiedliche Restaurants zu entdecken.


 

logo_berliner_wassertischNach dem erfolgreichen Volksentscheid 2011 des Berliner Wassertischs wurden bis Ende 2013 die privaten Anteile von RWE und Veolia zurückgekauft. Damit sind die Berliner Wasserbetriebe wieder zu 100% in Hand des Landes Berlin. Aber wir wollen weitergehen und die Berliner Wasserbetriebe wie auch die Wasserpolitik insgesamt demokratisieren, um einen transparenten, sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Umgang mit dem Wasser in Berlin zu erreichen. Dazu hat der Berliner Wassertisch eine Berliner Wassercharta erstellt. Diese enthält ökologische und damit auch klimarelevente Grundsätze.


vdc60+60+ – Mobil, fit, klimafreundlich – (wie) geht das? E-Räder und Sessel-Dreiräder testen am VCD-Stand – Themenschwerpunkt Einkaufen Mit dabei auf dem ersten Berliner Klimatag ist der ökologische Verkehrsclub VCD mit dem Projekt »Klimaverträglich mobil 60+«. Am Infostand gibt es viele Tipps und Informationen zu klimaverträglicher Mobilität im besten Alter. Gerade das Fahrrad bietet vielfältige Möglichkeiten für die eigene Mobilität. Ganz im Trend liegt das Elektro-Fahrrad (Pedelec), das den eigenen Aktionsradius deutlich erweitern kann. Mit dem Pedelec können Strecken zurückgelegt werden, die bisher zu weit oder zu anstrengend waren. Das spart auch die ein oder andere Autofahrt. Am Stand werden diverse Ausrüstungsmöglichkeiten vorgestellt. Außerdem stehen für ältere Interessierte ein Elektro-Rad und ein modernes E-Sessel-Dreirad für eine kleine Probefahrt um die Markthalle herum zur Verfügung.


 

velogista_logoVelogista ist die zeitgemäße Logistik-Lösung für die Großstadt. Für alle, die ihre Transporte preisgünstig in professionelle Hände geben wollen. Genossenschaftlich organisiert transportiert Velogista mit elektrisch unterstützten Lastenfahrrädern Güter aller Art.


 

atm_logo_deFörderung von internationalen Klimaschutzprojekten im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare EnergienSommer, Sonne, Strand – Eine Woche Sommerurlaub auf den Kanaren. Doch allein ein Hin- und Rückflug von Berlin nach Palma de Mallorca verursacht pro Person 720kg CO2. Dies entspricht der Hälfte des jährlichen Pro-Kopf Ausstoßes eines Menschen in Indien. Reisen und insbesondere der Flugverkehr sind eine wachsende Belastung für das Klima. An unserem Stand können Kinder und Erwachsene spielerisch den CO2-Fußabdruck verschiedener Reisen schätzen und sich über die Möglichkeit der CO2-Kompensation informieren. Wir nehmen Sie weiterhin auf eine visuelle Weltreise und präsentieren unsere internationalen Klimaschutzprojekte in Afrika, Lateinamerika und Asien. Mit im Gepäck haben wir auch unseren energieeffizienten Kocher, der in Nigeria, Lesotho und Ruanda zum Einsatz kommt.


 

naturfreundeDie NaturFreunde sind ein sozial-ökologischer und gesellschaftspolitisch aktiver Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport & Kultur. Bekannt sind die NaturFreunde unter anderem durch die knapp 1.000 Naturfreundehäuser.

Die Berliner NaturFreunde werden auf dem Klimatag unter anderem Ihre Kampagne ticketteilen.org vorstellen.


madrenaturaDie gemeinnützige Initiative Madrenatura e.V. realisiert Projekte und Öffentlichkeits-Aktionen für Klimaschutz und zum Erhalt der Biologischen Vielfalt. Außerdem engagieren wir uns für diese Themen in der Bildungsarbeit und durch Veranstaltungen. Wir wollen viele Menschen erreichen und bei diesen durch Wissensvermittlung und Weckung von Emotionen aktives Handeln im Sinne der gesetzten Ziele fördern. Eine Besonderheit der Initiative ist der betonte Einbezug von Musik und anderen Künsten bei der Umsetzung. Denn wir wollen nicht nur den Verstand überzeugen, wir wollen auch, dass Menschen den Herzenswunsch spüren, etwas für den Erhalt und die Förderung der geschätzten Natur zu tun. Das ganze immer auf guter fachlicher Grundlage, denn die GründerInnen bringen alle fundierte und relevante Berufsqualifikationen in die Projekte ein.


 

http://www.mobilitaetserziehung-berlin.de/media/img/Logo-Moberz-Kinder-klein.gifBeim Stand des Projekts Zu Fuß zur Schule können Kinder stempeln, wie sie zur Schule kommen und es gibt Infos für Eltern und Lehrkräfte. Am Stand werden Fahrradkarten verkauft und wer gerne Puzzle löst, ist hier auch richtig.