Bühnenprogramm

Podiumsdikussion (15:00 bis 16:15 h)

„Zukunft der Urbanen Mobilität“

Prof. Dr. Andreas Knie, WZB und Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität

Christian Wiesenhütter, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK

Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer des BUND

Diskussion zu den möglichen Entwicklungswegen der urbanen Mobilität, von „chinesischen“ Verhältnissen bis zum kostenlosen ÖPNV für alle.

 

 

 

 

Impulsvorträge:

 

Klima- und Energieeffizienz in der Ernährung (12:00 bis 12:25h)

Der Vortrag widmet sich einem bisher im öffentlichen Bewusstsein wenig beachteten Thema des Klimaschutzes: Der Ernährung. Diese hat einen Beitrag von rund 25% am Klimawandel. Die beiden größten Quellen sind Rindfleischkonsum in Verbindung mit der Soja-Produktion und der Abholzung der Regenwälder. Andere gewichtige Beiträge stammen von weiteren Wiederkäuern mit ihren Methanemissionen, der Rodung von Urwaldflächen für Palmöl als Lebensmittelzusatz oder für tropische Fruchtplantagen, der Kühlkette und vor allem durch Lebensmittelabfall oder durch nicht genutzte verdorbene bzw. aussortierte Lebensmittel.
Neben dem privaten häuslichen Essen hat sich in Deutschland jedoch eine ganz gewichtiger Ernährungszweig etabliert: Die Außer-Haus-Verpflegung. Jeden Tage gehen Millionen Deutsche in die Kantine oder Mensa, sie werden in Krankenhäusern versorgt oder bekommen eine Mittagessen in der Schulküche. Am Beispiel des Kochens in der Schulküche zeigen wir weiterhin, wie schwierig es ist, Klimaschutz und hohe Ansprüche wie Bio, Fair Trade oder Saisonalität zu erfüllen.

Referent: Michael Scharp (IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gemeinnützige GmbH)

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Der Kohleausstieg in Berlin (12:30 bis 13:00h)

Vier Kohlekraftwerke blasen jedes Jahr große Mengen an CO2, Feinstaub, Quecksilber und anderen Schadstoffen in die Berliner Luft. Damit sind sie nicht nur die größte CO2-Quelle in der Stadt, sondern schaden auch Umwelt und Gesundheit. Doch damit nicht genug: Auch der Abbau der Kohle, die zu großen Teilen importiert wird, geht mit gravierenden Folgen für Menschen, Umwelt und Gesundheit einher. Das Bündnis „Kohleausstieg Berlin“ setzt sich deshalb für die zügige Abschaltung der Berliner Kohlekraftwerke ein. Laura Weis von PowerShift berichtet für das Bündnis Kohleausstieg Berlin welche Aktivitäten in den kommenden Monaten geplant sind und wie man sich einbringen kann.

Referentin: Laura Weis, PowerShift (für das Bündnis Kohleausstieg Berlin)

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Permafrost und Gletscherschmelze in den Alpen (13.00 bis 13.30h)

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist nicht nur die größte Bergsportvereinigung
der Welt, sondern aufgrund seiner Mitgliederzahl und des
Verbandsklagerechts auch ein schlagkräftiger Naturschutzverband. Entsprechend werden durch den DAV zahlreiche Forschungsprojekte vorangetrieben. In einem dieser Forschungsgebiete, dem hinteren Ötztal, werden seit einigen
Jahren die Veränderungen durch den Klimawandel besonders sichtbar. Hier
liegt nicht nur die Fundstelle der durch den Gletscherrückgang
freigegebenen Gletschermumie „Ötzi“, sondern auch einer der am besten
und längsten erforschten Gletscher der Welt wo die Auswirkungen des Klimawandels besonders sichtbar sind.

Referent: Ingram Haase

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Die CO2 Steuer als Lösung für den internationalen Klimaschutz? (13.40 – 14:10h)

CO2-Preis und Klimadividende: der Anreizkreislauf für CO2-Sparer
Eine wirksame Bepreisung von CO2 wird in Fachkreisen der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik als das Mittel für eine nachhaltige, innovative, kosteneffiziente und am wenigsten gängelnde Dekarbonisierung gesehen (verbindet Freiheit mit Verantwortung). Die Wahrnehmung der Idee einer CO2-Bepreisung in der Presse und der Öffentlichkeit beginnt sich zu ändern. Eine Klimadividende – die Rückzahlung aller Einnahmen aus einer CO2-Bepreisung pro Kopf in gleicher Höhe an alle Bürger – ist der am besten geeignete Schlüssel, um dieses Vorhaben politisch durchzusetzen und auf Dauer durchhalten zu können. Wer unterdurchschnittlich CO2 emittiert, bekommt unterm Strich Geld heraus. Nur wer überdurchschnittlich CO2 emittiert, muss bezahlen.
Kerstin Doerenbruch von der Bürgerlobby Klimaschutz wird Ihnen diesen Anreizkreislauf erläutern und diskutiert mit Ihnen über Potentiale und Risiken.

Referentin: Kerstin Doerenbruch

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Ist meine Bank ein Klima-Killer? (14.20 – 14:50h)

Die Verbrennung von Kohle ist momentan die Hauptursache für den Klimawandel. Über die Hälfte des CO2-Anstiegs seit dem Jahr 2000 wurde durch Kohle verursacht. Während Klimagipfel um Klimagipfel verhandelt wird, wie die Erwärmung noch auf 2° C begrenzt werden kann, expandiert die Kohleindustrie im Hintergrund.
Ein Blick auf die Veröffentlichungen der Finanzbranche zeigt, dass fast alle Finanzinstitute die Dringlichkeit und Bedrohung des Klimawandels verstanden haben. Die warmen Worte sind aber oftmals nicht mehr als heißt Luft: Weltweit fließt immer noch viel mehr Geld in fossile Energien als in Erneuerbare, denn viele Banken schließen quasi keine Firmen aus dem Kohlebereich aus.

Wie Banken und Investoren die Kohleindustrie finanzieren, welche Institute bereits erste kohlefreie Schritte machen und wer mit Investitionen das Klima schont werden wir im Vortrag erläutern. Außerdem möchten wir mit Euch diskutieren wie das eigene Bankkonto sauber bleiben kann.

Referentin: Katrin Ganswindt

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Podiumsdikussion: „Die Zukunft der Urbanen Mobilität“ (15.00 – 16:15h) mit

„Zukunft der Urbanen Mobilität“

Prof. Dr. Andreas Knie, WZB und Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität

Christian Wiesenhütter, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK

Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer des BUND

Diskussion zu den möglichen Entwicklungswegen der urbanen Mobilität, von „chinesischen“ Verhältnissen bis zum kostenlosen ÖPNV für alle.

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Unser neues Stadtwerk stellt sich vor (16.20 – 16.40h)

Die Berliner Stadtwerke sind ein klimafreundlicher und öffentlicher Energieversorger. Wir investieren in den Aufbau von Solar-, Windkraft- und Wärme-Anlagen zur dezentralen Energieerzeugung in den Bezirken unserer Stadt. Gerne informieren wir alle Besucher im Rahmen des Berliner Klimatages über unsere aktuellen Projekte in Berlin sowie über unsere Versorgungsangebote für alle Haushalte. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch!

Referent: Paul Kästner (Leiter Produktmanagement der Berliner Stadtwerke GmbH)

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Vom Volksbegehren ins Berliner Abgeordnetenhaus (16.50 – 17.20h)

Stefan Taschner, Initiator des Volksbegehrens zur Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung und nun für Bündnis90/Die Grünen Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus. Er berichtet über seinen spannenden Weg von der Berliner Zivilgesellschaft ins Abgeordnetenhaus.

Referent: Stefan Taschner

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naturstrom: Mehr als nur 100% Ökostrom (17.30 – 17.50h)

naturstrom stammt zu 100% aus erneuerbaren Energien und wird größtenteils in Deutschland von unabhängigen Anlagenbetreibern erzeugt. Darüber hinaus fördert  NATURSTROM den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit 1 Cent netto je Kilowattstunde. Wegen dieser hohen Förderung wird naturstrom bereits seit 1999 mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert. Dieses Label wird von deutschen Umwelt- und Verbraucherverbänden getragen. Die großen Umweltverbände NABU und BUND empfehlen und nutzen naturstrom , ebenso viele andere klimabewusste Organisationen. Herbert Fustermanns wird uns in seinem Vortrag auch über andere Projekte von NATURTSROM berichten. Zum Beispiel bei der energieautarken und 100% erneuerbaren Energieversorgung des Möckernkiez-Quartiers.

Referent: Herbert Fustermanns (Teamleiter Vertrieb Berlin)

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Auswirkungen des Klimawandels auf unser Ökosystem (18.00 – 18.30h)

Mit voranschreitendem Klimawandel werden die Auswirkungen auf unser Ökosystem immer gravierender. Wichtige aufeinander eingespiele Prozesse und Abfolgen werden durch den Klimawandel entkoppelt und bedrohen die Existens vieler Arten.Viele Folgen sind bereits heute sichbar und dies direkt vor unserer Haustür.

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Zu selten gestellt: Die Frage nach der Klimagerechtigkeit (18.30 – 19.00h)

Wem gehören die natürlichen Ressourcen weltweit, die wir für die Herstellung von Produkten, Nahrungsmitteln usw. brauchen? Wer hat welchen Zugang zu Wasser, Land und Atmosphäre? Welcher „Wohlstand“ einer Gesellschaft ist tragfähig und verallgemeinerbar? Wie viel darf jeder und jede verbrauchen für seine Lebensqualität, ohne andere in ihrem Recht oder ihrer Freiheit einzuschränken? Wer muss für welche Schäden aufkommen? Und hat nicht auch die Natur an sich ein Recht?

Umweltthemen sind keine reinen „Öko-Themen“. Umweltgüter, die letztlich die Grundlage für alles existierende sind, sind begrenzt. Dass somit Begehrlichkeiten an Nutzungsrechten und Zugängen hochgradig mit Gerechtigkeitsfragen zusammenhängen leuchtet ein. Die Frage nach Verursachung und Betroffenheit muss zudem in den Mittelpunkt gerückt werden.

In diesem Input sollen grundlegende Fragen der ökologischen Gerechtigkeit geklärt, verschiedene Ebenen und Themenbereiche dargestellt und über die Verschneidung von Umwelt und Sozialem diskutiert werden.

Referentin: Theresa Klostermeyer

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Klima-und Energieeffiziente Küche

Beim nachhaltigen Kochen und dem klimafreundlichen Einkauf gilt die Faustregel: Regional, saisonal, wenig Fleisch und möglichst aus biologischer Herkunft. Auch bei der Nutzung des Küchengeräts kann viel Energie gespart werden. Diese Lebensnahen Inhalte werden von Dr. Michael Scharp vom Institut für Zukunft und Technikforschung in einem Vortrag erfahrbar gemacht.

Referent: Dr. Michael Scharp

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After-Party: Kozert von „12 Volt“ und den „Tsootsies“

um 19.15h geht es los mit der Band „12 Volt„.

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ab 20 h übernehen die „DIE TSOOTSIES“ (Global Battle Bass//Berlin) das Kommando:


Die Tsootsies huldigen dem Booty der Befreiung und beschwören die Befreiung des Bootys herauf. Live ist das viel Aggression, Energie und Purzelbäume in your Face. Das bounct, das provoziert. Das ist Hatertainment vom Feinsten.

alle videos und songs hier:
www.tsootsies.de

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Hier geht’s zur Übersicht unserer Workshops & Ausstellungen 2017

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Programm 2016 und Schwerpunkt „Klimawandel & Migration

Klimawandel & Migration       Energie       Konsum       Mobilität       Technik       Improvisationstheater

„Klimawandel – Was geht mich das an?“

von 13:45 bis 14:30 Uhr – Vortrag mit Diskussion

Der Klimawandel schreitet weltweit munter voran. Seit der Industrialisierung ist die globale Durchschnittstemperatur um rund 0,8 °C gestiegen. Dies führt zu unterschiedlichen Folgen auf der Welt. An manchen Orten wird dies deutlich durch eine Zunahme von heißen, fast tropischen Tagen in einer sonst gemäßigten Zone oder durch Überflutungen oder dem anderen Extrem – Dürre. Der Klimawandel ist eine der Herausforderungen des Jahrhunderts. Die Weltgemeinschaft muss gemeinsam Wege finden, wie sie damit umgehen kann. Staatensache. Oder doch nicht? Was geht mich das an? Das werden wir besprechen mit:

  • Dr. Torsten Albrecht (PIK – Potsdam Institut für Klimafolgenforschung)

Klimawandel & Migration

von 13:00 bis 16:45 Uhr

Die Euphorie über das Ende 2015 auf der Weltklimakonferenz beschlossene internationale Klimaabkommen war groß. Doch kurz nachdem in Paris die Sektkorken knallten, verzeichneten Meteorologen 2015 als das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Während sich in Deutschland einige noch über den Temperaturanstieg infolge des Klimawandels freuen, sind die Folgen des Klimawandels in anderen Teilen der Welt bereits bitterer Ernst: Dürren, Stürme, Überschwemmungen und der steigende Meeresspiegel treiben bereits heute über 20 Millionen Menschen in die Flucht.
Gleichzeitig wird der Klimawandel immer weiter angeheizt, auch in Berlin. Mit ihren vier Kohlekraftwerken bläst die Hauptstadt jährlich Tonne um Tonne CO2 in die Luft. Dennoch können Klimaflüchtlinge kaum auf Asyl hoffen.

„Klimawandel & Migration“

von 14:00 bis 15:00 Uhr – Vortrag

Wo sind Menschen heute schon so vom Klimawandel betroffen, dass sie flüchten müssen?
Welche Migrationsbewegungen ergeben sich voraussichtlich durch den Klimawandel?
Wie sieht die rechtliche Situation von Klimaflüchtlingen aus?

  • Dr. Benjamin Schraven (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE))

„Abschwächen, anpassen, fliehen: Strategien im Umgang mit dem Klimawandel“

von 15:15 bis 16:45 Uhr – Gesprächsrunde

Wie kann der Klimawandel noch in beherrschbaren Bahnen gehalten werden? Welche Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel gibt es/sind geplant? Von wem werden sie finanziert? Wie werden die Menschenrechte für Klimaflüchtlinge sichergestellt?
Diese und viele weitere Fragen wollen wir besprechen mit:

  • Sabine Minninger (Referentin für Klimapolitik bei Brot für die Welt)
  • Jan Urhahn (Referent für Welternährung, Globale Landwirtschaft und EU-Agrarpolitik bei inkota)
  • Dr. Benjamin Schraven (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Entwicklungpolitik (DIE))
  • N.N. (Klimaaktivistin von Ende Gelände)

Moderation: Laura Weis, PowerShift

Energie

„Berlin auf dem Weg zur Klimaschutzhauptstadt?“

von 12:30 bis 13:30 Uhr – Podiumsdiskussion

Berlin hat sich vorgenommen bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Im letzten Jahr wurden dazu wegweisende Konzepte und Ergebnisse vorgestellt. Zum einen das „Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm“ (BEK) und zum anderen die „Enquete-Kommission — Neue Energie für Berlin“ (EK). Allerdings mangelt es Berlin nicht an Konzepten, sondern an deren Umsetzung. Warum dies nun anders werden soll, möchten wir erörtern mit:

  • Dr. Christine Kühnel (Vorsitzende BUND Berlin, Sachverständige Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“)
  • Laura Weis (PowerShift für Kohleausstieg Berlin)
  • Prof. Dr. Bernd Hirschl (IÖW)
  • Henrik Vagt (IHK Berlin, Bereichsleiter Umwelt und Energie)

Berlin unter Strom – eine kleine kritische Energie-Radtour von 15:30 bis ca. 17:00 Uhr

bicycle-tour-3Mit dem Klimatag starten wir in die Saison. Die AG Energie von attac Berlin bietet seit drei Jahren kritische Energie-Stadttouren an. Im Rahmen des 2. Berliner Klimatages führen Aktive aus der AG Energie Interessierte in einer ca. 1 ½ stündigen Radtour durch die Mitte Berlins. Bitte Fahrrad mitbringen 🙂 Mehr Infos hier

Konsum

„Nachhaltiger Konsum – geht das überhaupt?“

von 14:30 bis 15:15 Uhr – Keynote

Die Weltgesellschaft konsumiert immer mehr und immer schneller. Um einen Wandel herbeizuführen, müssen wir lernen weniger und bewusster zu konsumieren.

livingutopiaOb das überhaupt geht, wird Tobi Rosswog in einer interaktiven Keynote beleuchten. Er ist als Aktivist, Mitweltpädagoge, Speaker, Campaigner und Netzwerker im Projekt- und Aktionsnetzwerk living utopia aktiv. Dort gestaltet er mit anderen Aktivist*innen Mitmachräume für den gesellschaftlichen Wandel nach den begleitenden Motiven geldfrei, vegan, ökologisch und solidarisch, um zum Perspektivwechsel anzuregen.

 

Mobilität

Berlin by Bike – Der Weg zur klimafreundlichen Mobilität in der Hauptstadt

15:30 bis 16:30 Uhr – Diskussionsrunde

Auf dem Weg zu einem klimaneutralen Berlin spielt das Thema Verkehr eine große Rolle. Um Einsparung von CO2 und Feinstaub zu erreichen, braucht Berlin entsprechendes Konzept für Mobilität. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Erhöhung des Fahrradverkehrs. Die Diskussion geht den Fragen nach, welchen Einfluss Verkehr auf die CO2-Bilanz in Berlin hat, wie eine zukunftsweisende und klimafreundliche Verkehrsinfrastruktur aussieht und ob Berlin das Potenzial zur Fahrradstadt hat. Auch die Volksentscheid Fahrrad findet Platz bei der Diskussion mit:

  • Jan Michael Ihl (Fahrradfreundliches Neukölln)
  • Evan Vosberg (Volksentscheid Fahrrad)
  • Kirsten Schindler (Klimaschutzbeauftragte des Bezirks Lichtenberg)
  • Marion Laube (Vorsitzende VCD Nordost)

Technik

 

Improvisationstheater – Theater ohne Probe

von 17:00 bis 18:00 Uhr – Improvisationstheater

Das Theater ohne Probe erschafft Szenen und Geschichten im Augenblick. Diese Augenblicke gestaltet das Publikum interaktiv mit, denn es bestimmen, wie die Helden heißen, wo sie wohnen und ob die Geschichte eine Reality-Soap oder doch eine Geschichte im Westernstyle wird. Das Theater ohne Probe nimmt die Inspirationen auf und verknüpfen sie zu einmaligen Momenten. Keine Geschichte wird jemals eine Wiederholung finden oder anderswo auftauchen. Das ist Improvisationstheater oder wie wir es nennen: Theater ohne Probe.